Unsere Auswahl an lesenswerten Zeitungsartikeln!
"DIE SUCHE NACH DER EIGENEN KREATIVITÄT“
"Das International Munich Art Lab "IMAL" hilft künstlerisch begabten Jugendlichen, ihren Platz
in der Arbeitswelt zu finden. (...) Wer die Kunst zum Inhalt seines Berufslebens machen will,
tut sich meist schwer, eine geeignete Ausbildung oder einen Studienplatz zu finden. Denn Krea-
tivität lässt sich nicht an Schulnoten ablesen. Das Münchner Projekt IMAL hilft jungen Menschen
auf ihrem Weg – mit großem Erfolg: Rund 90 Prozent der Kursteilnehmer finden danach eine
Anstellung oder Ausbildung. (...)"
Bayerische Staatszeitung, Nr. 12, 23. März 2007
"Du bist hier, du machst Musik, du kannst du selber sein. Nicht wie in der U-Bahn, wo dich die
Leute blöd anschauen", sagt Ice. Nebenher lernen sie, sich zu öffnen für ungewohnte Sichtweisen.
"Heißer Stuhl" nennt sich das, wenn einer in der Mitte sitzt und von sich erzählen soll, zum Beispiel:
Was war dein schönstes Erlebnis? (...) "
Süddeutsche Zeitung, 17. April 2006
UND PROBT EIN MUSICAL - UND EROBERT DAMIT DEN BROADWAY"
"Man kommt als freie deutsche Theatergruppe nicht zufällig zum New York International Fringe
Festival. (...) Für die WestEndOpera, das viel gelobte HipHop-Bühnenstück, bestand der nette Zufall
darin, dass dem ehrenamtlichen Fringe-Scout André Güdel ein "Spiegel"-Bericht in die Hände fiel.
Das war´s doch was die Amerikaner suchten: Unerwartetes, Verblüffendes, Frisches. Eine Truppe
Münchner Jugendlicher aus elf Herkunftsländern inszenierten sich selbst. (...) Doch in New York
rührt gerade diese Szenen einen dunkelhäutigen New Yorker Pianisten in der ersten Reihe zu Begeis-
terungstränen: "Viel besser als Cats! So gut wie Hair!" (...)"
Die Zeit, 02. November 2000
"Das International Munich Art Lab (IMAL) existiert seit 2001. Es qualifiziert benachteiligte Jugendliche
durch Grundlagen -und Aufbauworkshops sowie Mitarbeit in künstlerisch-kreativen Produktionen,
unterstützt sie bei der beruflichen Orientierung und fördert ihre Integration in Arbeit und Ausbildung (...)"
K3, Kreisjugendring Magazin, München, Juli 2007
"Das heißt: Vom Traumberuf bleibt meist das Machbare - und das ist so einiges (...) Wir nehmen ihre
Träume ernst, erwarten aber, das sich die Teilnehmer damit auseinander setzen, was das eigentlich heißt
und ob das für sie passt.. (...) Wir erwarten also, dass sie sich vorbereitet haben. Wir erkennen an und
fördern das, wovon sie sagen, dass sie es können. Oft gibt ihnen erst das die notwendige Stabilität,
zu Nachdenken zu kommen, über Alternativen nachzudenken, eigene Entscheidungen zu treffen, (...) "
BISS, München, Juni 2006
"(...) Pro Jahr bietet "IMAL" - International Munich Art Lab - 45 jungen Menschen zwischen 16
und 25 Jahren Hilfe. Ein Teil der Jugendlichen mache ein Musical, die anderen erarbeiten eine Kunst-
ausstellung, (...) Neben der Ausbildung motiviere man die Jugendlichen, helfe ihnen bei Bewerbungen,
organisiere Praktika in Firmen, (...) Auch mit privaten Sorgen lasse das Team die Jugendlichen nicht
allein. (...)"
Münchner Merkur, 09. Februar 2007
Karriere oder Theater machen? Bernhard besucht das "International Munich Art Lab"
"(...) Gleich von Anfang an habe ich die Faszination gespürt, die für mich von diesem Projekt ausging.
Wenn du die Leute siehst, wie die auf der Bühne singen und tanzen – das ist Wahnsinn. (...) Besonders
die Anfangszeit war beieindruckend, man lernt so viel. (...) Die Idee dahinter – kreativer, gewaltfreier
Protest im Clownskostüm – kommt aus Großbritannien. Mit der roten Nase hatten wir ganz andere
Möglichkeiten als normale Demonstranten (...)"
Süddeutsche Zeitung, 17. Juli 2007
