presse extaze


"TANZ-TRANCE STATT SCHWEINEHUND – Ein außergewöhnliches Musicalprojekt:
"eXtaze" im Film und bei Tollwood

"(...) Auf dem zähen Weg zur gelungenen Bühnenperformance müssen sie immer wieder
Rückschläge einstecken, ihren inneren Schweinehund überwinden und trainieren bis zum Umfallen.
Doch die Erfolgsmomente, die sie erleben, entschädigen sie für alle Strapazen. (...) Sie kämpfen
für ihren Traum, trainieren verbissen und halten sich mit anderen Jobs über Wasser. Der Erfolg gibt
ihnen Recht. (...) Eine fulminante Mixtur aus Schauspiel, Multimedia, Gesang, Tanz und Akrobatik. (...)"
AbendZeitung, 29. Juni 2006
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"FESTIVALSTERN JUGENDTHEATER: JUGENDARBEIT, KULTURARBEIT UND JEDE MENGE SPASS"
"(...) Für die Theatergruppen ist die Teilnahme am Kultursommer-Festivalstern mittlerweile ein
Qualitätsprädikat geworden, denn das Kulturbüro schaut sich die Stücke vorher an und entscheidet,
wer teilnehmen darf. (...) In "trip Opera eXtaze"  erzählen Jugendliche aus elf Ländern in einer Mixtur
aus Schauspiel, Multimedia, Gesang, Tanz und Akrobatik von der verzweifelten Suche nach dem
perfekten Glück. (...)"
Kultur-Journal – Die Zeitung zum Kultursommer Rheinland-Pfalz 2006,  20. April 2006
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"STERNE 2005 - KULTUR-HIGHLIGHTS DER ABENDZEITUNG"
"(...) ein bundesweit einzigartiges Pilotprojekt für ästhetische Jugendarbeit, das von der Stadt München
und der EU gefördert wird. Nach "Statt der Angst" zeigte das IMAL in diesem Jahr eine dritte Produktion
"eXtaze" unter der künstlerischen Leitung von Enxing: "Eine fulminante Mixtur aus Schauspiel, Multi-
media, Gesang, Tanz und Akrobatik" (...)"
AbendZeitung, Weihnachten 2005
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"SPIEL DES LEBENS – "eXtaze" - authentisches Jugendtheaterin der Reithalle"
"(...) Zu sehen sind (...) szenische Lebensentwurfsvarianten: Ein Mädchenträumt von einer Karriere
als Tänzerin, einer sieht sich als Zirkusdirektor, eine findet sich zu dick, ein weiterer ist ein zynischer
Fotograf, der die Phantasien der anderen in Bild festhält und verlacht. (...) Die Texte, die Musik und
die Choreographien sind alle von den Darstellern selbst erarbeiet, und sie wirken technisch und künst-
lerisch professionell. (...)"
Süddeutsche Zeitung, 14. Oktober 2005
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"eXtaze: KUMMERARSENAL DER PUBERTÄT"
"(...) wird hier das ganze Kummerarsenal der Pubertät abgearbeitet: zu fett, zu einsam, unattraktiv,
unfähig. Und zwischendrin zeigt man alles, was man kann, vom Musical-Song bis zum Disco-Ensemble,
vom akrobatischen Kampftanz und Modern-Dance, Pas de deux bis zum aggressiven Rapper-Duett.
(...) es stecken viele Ideen, viel Arbeit drin in diesem von insgesamt 19 "eXtaze"-Machern/Darstellern
gestemmten Therapeuto-Musical. (...) Wichtig ist, dass Jugendliche solche Chancen bekommen."
Münchner Merkur, 13. Oktober 2005

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"ZUR PILLE, ZUR FREIHEIT"
"Jugendliche in "eXtaze": Musiktheater-Projekt feiert seine Premiere in der Reithalle (...) Denn die
Premiere in der Reithalle war ein voller Erfolg. (...) Die hohe Professionalität der Arbeit war bei den
Aufführungen nicht zu übersehen. Die Story: Sieben Versuchskaninchen nehmen an einem Experiment
mit Glückspillen teil, die Halluzinationen auslösen. (...)"
AbendZeitung, 13. Oktober 2005

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"CALABRIA E GERMANIA INSIEME IN UNO SPETTACOLO INTERCULTURALE"
"Gli Operai della Fiat 1100 il loro tributo a Gaetano il progetto di Enxing e il nuovo teatro al cinema
Italia di Cosenza (...) Due anni di prove. diciannove giovani coinvolti nell´International Munich Art Lab
di Enxing e la lotta contro la pressione di una società che ci chiede die essere sempre migliori, per ché
la giovinezza non basta piú. (...)"
il Quotidiano della Calabria, Cosenza e provincia, 11. November 2005

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"EINZELKAMPF UMS GLÜCK - HEUTE HAT DAS MUSIKTHEATER "eXtaze" PREMIERE IN DER REITHALLE"
"(...) Sie haben alles Wichtige in kostenlosen Workshops und Trainings gelernt: wie man ein Mischpult
bedient, eine Ballettstange schweißt und wie man streitet, bis etwas Brauchbares dabei herauskommt.
Und dann haben sie alles selbst gemacht: Ideen entwickelt, in Tanz- und Kampfchoreographien übersetzt,
in Songs und Raps ausformuliert.(...) Das Art Lab (...) bietet eine berufliche Qualifikation für alle begabten
Jugendlichen, die sich für spätere Bühnenjobs interessieren. Eine in München einmalige, in Deutschland
seltene Initiative. Dafür wurden die Lab-Leiter Vridolin Enxing und Ulrich Gläß vor wenigen Tagen von der
Stadt mit der Kerschensteiner-Medaille ausgezeichnet."
Süddeutsche Zeitung, 11. Oktober 2005

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