"MIT KUNST ÜBERLEBEN"
„(...) Die jungen Leute, die das Kursangebot von IMAL nutzen, verfolgen unterschiedliche Ziele.
(...) Der professionelle Namen eines Ausstellungshauses konfrontiert die Kursteilnehmer mit Freud
und Leid der realen Situation. „How to Survive?“ heißt der vielseitig auslegbare Titel. (...) Video,
Fotografie, Skulptur, Malerei und Grafik kommen zum Einsatz. Wenn verwirklicht wird, was bis jetzt
noch Planung ist, dann dreht sich ein Container mit Hilfe der Modelleisenbahn. Alles jedoch dreht
sich um Kunst.“
Annemarie Zeiler, Kunstjournal 03/2009
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"UNE INTELLECTUELLE ALLEMANDE AU SECOURS DU RAP FRANCAIS“
"MUNICH (III). Professeur de littérature à l’Université de Fribourg-en-Brisgau, Eva Kimminich
a enchanté les oreilles de notre Bondy-blogeur Fethi Ichou. (...) Le discours étonnant
d’Eva Kimminich nous donne pour une fois une vision positive du hip hop complètement
à l’inverse de l’image qu’on a trop souvent du rap en France. (...)"
Bondyblog, Frankreich, 05. Dezember 2007
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"HIP-HOP DEUTSCHLAND!"
"MUNICH (II). Chou Sin est allé à la rencontre de jeunes de la banlieue munichoise qui
traduisent avec talent leur art sur scène. (...) Ulrich Glaess est le responsable de l’association
International Munich Art Lab (IMAL). C’est la septième année qu’il participe aux rencontres
«Banlieues d’Europe». Mais cette fois-ci, c’est un peu particulier pour lui car il a été choisi pour
accueillir l’évènement. Vingt-sept ans à travailler avec des jeunes lui ont donné l’idée avec
des amis de créer un centre de formation en 2001 pour ceux qui avaient perdu le contact avec
la vie professionnelle et ne se sentaient plus motivés. (...)"
Bondyblog, Frankreich, 04. Dezember 2007
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"QUARTIERS, CULTURE, EUROPE: le Bondy Blog à Munich“
"MUNICH (I). Trois membres de notre équipe, Nadia Boudaoud, Fethi Ichou et Chou Sin,
se sont mis ce week-end à l’heure de la capitale du sud de l’Allemagne. Ils y ont Suivi la rencontre
annuelle de Banlieues d’Europe, une association lyonnaise dont la vocation est de promouvoir
les projets culturels développés dans les quartiers populaires du continent. Premier épisode d’un
récit riche de découvertes (...)"
Bondyblog, Frankreich, 03. Dezember 2007
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"SYSTEMKRITIK AUS DEM SOZIALLABOR – IMAL BRINGT JUGENDLICHE
SELBSTVERANTWORTLICH AUF DIE BÜHNE"
(...) Offiziell ist IMAL schlicht eine berufsvorbereitende Maßnahme". Für die Jugendlichen ist
es mehr: "Wir sind wirklich so eine Art Familie", sagt der 22Jährige Daniel. Die 16 bis 22Jährigen
freuen sich, über den Tellerrand ihrer Szenen blicken zu können. Die Mischung der Milieus
macht die Stücke von IMAL aus, die nicht nur für Tanz und Gesang bejubelt werden, sondern
auch mit selbst verfassten Drehbüchern auffallen. So griff Enxing auch bei dem aktuellen,
bislang politischsten Stück von IMAL nicht ein. (...)"
Süddeutsche Zeitung, 16. Juli 2007
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"A MUNICH, L´EXIGENCE ARTISTIQUE RÉVÈLE LES TALENTS DES GAMINS DÉCLASSÉS"
"(...) Un groupe de jeunes chômeurs des quartiers défavorisésde Munich, et une poignée d´artistes
et de travailleurs sociaux pour les encadrer. Un spectacle hi hop qui, très vite, attire làttention du
public bavarois puis de la presse nationale allemande, tous conquis par ces gamins déclassés qui
se révèlent des danseurs hors pair (...)"
Volontaires, Frankreich, November/Dezember 2007
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"STERNE 2005 - KULTUR-HIGHLIGHTS DER ABENDZEITUNG"
"(...) ein bundesweit einzigartiges Pilotprojekt für ästhetische Jugendarbeit, das von der Stadt
München und der EU gefördert wird. Nach "Statt der Angst" zeigte das IMAL in diesem Jahr eine
dritte Produktion "eXtaze" unter der künstlerischen Leitung von Enxing: "Eine fulminante Mixtur
aus Schauspiel, Multimedia, Gesang, Tanz und Akrobatik" (...)"
Münchner AbendZeitung, Weihnachten 2005
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"KERSCHENSTEINER MEDAILLE FÜR VRIDOLIN ENXING"
"(...) Für besondere Verdienste im pädagogischen und berufsfördernden Bereich verleiht die
Stadt München seit zehn Jahren die Kerschensteiner Medaille. Heute ist diese Ehre dem
Münchner Ulrich Gläß und Vridolin Enxing aus Riederau zuteil geworden. Beide haben vor
Jahren das International Munich Art Lab ins Leben gerufen(...) "
Ammersee-Kurier, Dießen, 05. Oktober 2005
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"VOM MÜNCHNER “ART LAB" IN DIE HOCHSCHULE?"
"(...) Authentisch und nicht wohlgefällig. Bei dem"ArtLab"–Projekt fanden sich 2002 Jugendliche
zusammen, um unter der Anleitung von professionellen Künstlern wie Vridolin Enxing ihre Geschichte
zu schreiben, ihre Musik zu komponieren, zu trainieren und ein Bühnenwerk zu erschaffen, das nicht
wohlgefällige Standards bedienen, sondern im besten Sinne des Wortes "authentisch" sein soll. (...)"
Landsberger Tagblatt, 16. Dezember 2003
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"RAPPEN UND RAVEN GEGEN DIE ÖDNIS DER VORSTADT"
"(...) Wenn der Musiker diese Woche zu "seinen Kids’ “ fährt, wird er den Kofferraum öffnen,
die CDs rausholen und die Gesichter von Gökhan, Dani und den anderen beobachten, wenn sie
ihre eigenen Namen auf der CD-Hülle gefunden haben. “Stolz wie Oskar werden sie sein“,
sagt Enxing, “und ich bin es auch, denn am Anfanghat keiner an das Projekt geglaubt“ (...)"
Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur, 20. Juni 1996
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