presse systemerror
"POLITAKTIONEN UND THEKENGESPRÄCHE"
" (...) "System Error" begeisterte das junge Publikum. Das von Friedrich Schillers "Räubern"
inspirierte Musical bestach durch selbstgemachte Popmusik zwischen HipHop, Punk, Elektropop
und experimentellen Klängen und einem schnellen Mix aus Tanz-Szenen, Raps und Akrobatik-
einlagen. Im Gegensatz zur lockeren Form bietet der Inhalt von "System Error" eine ernst gemein-
te zeitkritische Auseinandersetzung mit Umweltschutz, Energiepolitik und Globalisierung. (...) "
Rheinpfalz, 11. März 2008
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"CLEVERE CLOWNS IN LUDWIGSHAFEN"
"(...) Was geschieht, wenn sich Clowns in die Politik einmischen? Die Organisatoren der Festwoche
unges Theater Ludwigshafen kündigen mit "System Error" ein flottes und zeitkritisches Stück an,
politisches Clowns-Theater für Jugendliche mit einem Mix aus Tanz, Raps und Songs. Vielverspre-
chend! (...) "
Rheinpfalz, 06. März 2008
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"MIT TALENT UND TEMPO – THEATERZELT DAS SCHLOSS: SYSTEM ERROR –
VERLIEBT UND ARBEITSLOS"
"(...) Sie könnten der Bühnennachwuchs von morgen sein - die 18 Multi-Kulti-Kids sind die vierte
Generation seit "WestEndOpera", die in München ein Musical stemmen. (...) "Wer lacht, hat Macht"
heißt nicht nur einer der fetzigen Songs – es ist das Motto einer Auführung, die vom Talent, Tempe-
rament und Tempo der jungen Leute lebt, die tanzen, rappen und singen, Slapstick ebenso gut
beherrschen wie Akrobatik. Und: Sie besitzen eine ungeheure Bühnenpräsenz. (...) "
TagesZeitung, 20. Juli 2007
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"RUNDUM ÜBERZEUGEND - BEGEISTERND: das Politmusical "System Error" im Schloss"
"(...) Unter Regie von Theo König präsentierte sich ein tänzerisch, gesanglich und akrobatisch rund-
um überzeugendes Ensemble mit herausragenden Solisten. (...) Wer so professionell auftritt, wem so
fabelhafte Szenen glücken, muss sich auch ein wenig professionelle Kritik gefallen lassen."
Süddeutsche Zeitung, 19. Juli 2007
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"ZWISCHEN ZORN UND TRAUM"
"(...) Diese Form von Jugendarbeit ist die Garantie für eine besondere Authentizität. Die Mitwirkenden
entwickeln Themen, Stoffe, Songs und Choreografien selbst unter professioneller Anleitung. Solches
Vorgehen führt dann und wann zu sprunghaftem Erzählen, aber selten prallen Kunst und Realität so
fruchtbar aufeinander. (...)"
AbendZeitung, 19. Juli 2007
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"MIT ROTER NASE AUF DER SICHERHEITSKONFERENZ – Karriere oder Theater machen? Bernhard
besucht das "International Munich Art Lab" "(...) Gleich von Anfang an habe ich die Faszination gespürt,
die für mich von diesem Projekt ausging. Wenn du die Leute siehst, wie die auf der Bühne singen und
tanzen – das ist Wahnsinn. (...) Besonders die Anfangszeit war beieindruckend, man lernt so viel. (...)
Die Idee dahinter – kreativer, gewaltfreier Protest im Clownskostüm – kommt aus Großbritannien. Mit
der roten Nase hatten wir ganz andere Möglichkeiten als normale Demonstranten (...)"
Süddeutsche Zeitung, 17. Juli 2007
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"AUS DEN RÄUBERN WERDEN CLOWNS"
"(...) Denn 80 Prozent der IMAL-Ausbildung sind Praxis, nur 20 Prozent Theorie. Das International
Munich Art Lab ist ein einzigartiges Jugend-Kunst-Pädagogik-Projekt, das nur ein so verrückter Hund
wie der Musiker und Ex-Kabarettist von Floh de Cologne erfinden konnte – und mit Uli Gläß seit 1999
verwirklicht. Dafür gab´s 2005 den AZ-Stern des Jahres. (...) Für "System Error" haben Schillers
"Räuber" Pate gestanden (...) Pazifisten-Motto: WER LACHT, HAT MACHT! (...)"
AbendZeitung, 17. Juli 2007
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"SYSTEMKRITIK AUS DEM SOZIALLABOR – IMAL bringt Jugendliche selbstverantwortlich auf die Bühne"
"(...) Offiziell ist IMAL schlicht eine berufsvorbereitende Maßnahme". Für die Jugendlichen ist es mehr:
"Wir sind wirklich so eine Art Familie", sagt der 22Jährige Daniel. Die 16 bis 22Jährigen freuen sich,
über den Tellerrand ihrer Szenen blicken zu können. Die Mischung der Milieus macht die Stücke von
IMAL aus, die nicht nur für Tanz und Gesang bejubelt werden, sondern auch mit selbst verfassten Dreh-
büchern auffallen. So griff Enxing auch bei dem aktuellen, bislang politischsten Stück von IMAL nicht
ein. (...)"
Süddeutsche Zeitung, 16. Juli 2007
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"WER LACHT, HAT MACHT“
"Angefangen hat es mit Friedrich Schiller. Jugendliche aus den Werkstätten des International Munich
Art Lab (IMAL) haben sich "Die Räuber" vorgenommen. Doch so, wie die AZ-Sterne-Preisträger arbeiten,
kommt dabei natürlich alles andere als eine moralische Anstalt heraus. (...) Schon bei den Demonstrationen
gegen die Sicherheitskonferenz Anfang Februar hatten die Darsteller in ihren Clownskostümen teilgenommen,
erlebten, wie "die Macht" reagierte – und landeten auf Titelseiten überregionalen Zeitungen (...)"
AbendZeitung, 12. Juli 2007
