presse statt der angst
"RÖHRENWÜRMER UND WUNSCHKINDER"
"(...) Die Magie von "Statt der Angst" wächst aus der Vielfalt: Eine flirrend bunte Choreographie –
ein wenig Modern Dance, viel Capoeira, dazu Hip-Hop, Breakdance und Rap – intergriert in
Spielszenen und akrobatische Elemente. All das entfaltet einen suggestiven Wirbel, der nicht nur
beschwingt, sondern durchaus auch Raum lässt für langsame Schritte und Nachdenklichkeit.(...)"
Berliner Abendblatt, 2004
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"DIE GROSSE LEHRE DER RÖHREN"
"(...) Friede den Röhren, Kampf den Türmen: das ist der Schlachtruf, mit dem die Truppe International
Munich Art Lab, kurz: IMAL, durch die Welt zieht. (...) Das Münchner Laboratorium ist eine Menschen-
Lehrlings-Werkstatt. Sie reagiert laut Prospekt auf erkannte Defizite in der Ausbildungssituation benach-
teiligter Jugendlicher aus dem multi-ethnischen Umfeld europäischer Grossstädte" (...) . Die Jugendlichen
auf der Bühne tanzen und singen, dass es eine Freude ist, denn sie bewegen sich zu einem Stück, das sie
zum Teil selber sind. (...)"
Der Landbote, 23. September 2004
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"TÜMLER UND WÜRMER - SOZIALARBEIT AUF HOHEM MUSICAL-NIVEAU: "STATT DER ANGST" "
"(...) Und dennoch fällt dieses Projekt aus dem Rahmen: Das International Munich Art Lab erarbeitet
es mit 26 Jugendlichen internationaler Herkunft. (...) In der MusikTheatershow mit artistischen Elementen
fasziniert die gehbehinderte Susana Kheliysa aus Sambia am Trapez, beeindruckt der 19-jährige
Kilian Freiberger mit perfekten Tanzdarbietungen. Bei aller zeitbezogenen Authentizität bieten die Songs
eine stilistische Bandbreite mit heißen Häppchen für jeden Geschmack. Der Sound erinnert an "Hair",
die Choreographie (...)"
Berliner Tagesspiegel, 8. April 2004
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"IM SCHATTENREICH DER RÖHRENPIRATEN"
"(...) Das Endergebnis ist nicht einfach als sozialpädagogischer Erfolg lobenswert, sondern des fließenden
und temperamentvollen Zusammenspiels wegen. Bühne, Musik, Handlung: Alles wurde von den Nachwuchs-
talenten selbst entwickelt. Story und Kostüme speisen sich aus Anleihen des Science-Fiction-Kinos von
Mad Max bis Matrix. Eine Niederlage, so die Botschaft des Stücks, ist nicht das Ende. (...)"
Berliner Morgenpost, 15. Januar 2004
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"STATT DER SUPERSTARS"
"(...) Das Thema ist zwar nicht neu, aber aktuell. "Statt der Angst" erzählt von Arm und Reich, Anpassung
und Freiheit, Mut, Liebe und Barrieren. (...) Wohlgefällige Standards soll das Stück nicht bieten, das unter
Leitung professioneller Künstler entstand. (...)Mit Frische singen die Jugendlichen, zeigen Modern Dance,
HipHop, Capoeira, Breakdance, Rap und artistische Spielszenen. Sie verdienen, dass junges Publikum in
Massen antanzt."
Neues Deutschland, 15. Januar 2004
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"STATT DER ANGST – JUNGES MUSIKTHEATERPROJEKT RAPPT SICH DURCH DIE KANALISATION"
"Eine geteilte Welt: Die einen sitzen im "Turm" des Wohlstands, machen Karriere – haben perfekte Kinder.
Die anderen hausen in verslumten Vorstädten, schlagen sich mit Gelegenheitsjobs durch. (...) Dabei beein-
druckt die junge, internationale Besetzung durch ihre Performance aus Hip-Hop, Rap, Jazz und Capoeira."
Tageszeitung, 13. Januar 2004
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"UNGEWÖHNLICH UNFLÄTIG - PREMIERE DES JUGENDMUSICALS "STATT DER ANGST"
"(...) Dennn ungewöhnlich war die Premiere am Freitagabend allemal. "Statt der Angst" war in der Stadt,
ein in München entstandenes eigenwilliges Musical, das sich Jugendliche unter Leitung ihres Mentors
Vridolin Enxing selbst erdacht haben. Hier gab's mächtig was auf die Ohren. (...) Eine durchaus mehrheits-
fähige Meinung, wie der tosende Schlussapplaus nach dem fast zweieinhalbstündigen Spektakel zeigte. (...)"
AbendZeitung, 12. Januar 2004
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"HARTE BEATS UND VIEL GELABER"
"(...) Wie begeistert man die Hip-Hop-Generation fürs Theater? Ganz einfach. Man sucht sich zwei Dutzend
Jugendliche, lässt diese ein Stück schreiben und einstudieren, und bringt dieses als Musiktheater von jungen
Leuten für junge Leute auf die Bühne. (...) Herausgekommen ist eine wilde Mischung, die vornehmlich ein
sehr junges Publikum ansprechen wird. (...)Die Botschaft ist klar: Die Jugend schafft sich ihre eigene Kultur,
auf der Bühne genauso wie im richtigen Leben. (...)"
Märkische Allgemeine, 12. Januar 2004
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"TUBES TREFFEN TÜRMLER – STATT DER ANGST: ÜBER IHRE BESIEGBARKEIT"
"Die eigenwillige Schreibweise des Titels "Statt der Angst" hat nichts mit der Pisa-Studie zu tun. Geht es
doch in dem Musik-Theater-Stück, an dem 26 Jugendliche aus 17 verschiedenen Kulturkreisen länger als
ein Jahr komponiert, getextet und geprobt haben, um die Besiegbarkeit der Angst. Die junge Truppe unter
dem Dach des International Munich Art Lab malt ein Zukunfts-Szenario, in dem sich die Reichen auf der
Flucht vor Armut und Kriminalität in einen hermetisch abgeschlossenen Gebäudekomplex zurückgezogen
haben. (...)"
Morgenpost Berlin, 08. Januar 2004
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INTERVIEW MIT VRIDOLIN ENXING ÜBER "STATT DER ANGST"
"(...) Ein geniales Stück für jung und alt. Wir haben Vridolin Enxing, den künstlerischen Leiter, angerufen
und mit ihm über das Projekt und die Entstehungsphase gesprochen. Herr Enxing, was gibt es statt
der Angst? (lacht) (...) natürlich Hoffnung und Mut! Der Titel des Werkes beschreibt oder wehrt sich gegen
ein allgemeines Gefühl, das in weiten Teilen unserer Gesellschaft besteht. (...) Was ist denn eigentlich
das Besondere an diesem Projekt? Dass wir Jugendliche nur nach ihrer Begabung auswählen, unabhängig
von Alter, Herkunft, Rasse, Bildung oder körperlichen Handycaps. (...)"
030 Berlin, 08. Januar 2004
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"Nachdem es die "WestEndOpera" bis New York geschafft hat, startet jetzt wieder ein Musik-Projekt des
Vereins "Kontrapunkt" von München aus um die Welt. (...)"
Münchner Merkur, Dezember 2003
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"TANZ IM UNTERGRUND – REIFE LEISTUNG: STATT DER ANGST, EIN MUSICAL VON JUGENDLICHEN"
"Die erstaunlich reifen Früchte der knapp zwei-jähirgen Arbeit sind nun sichtbar geworden, bei der Premiere
in Halle 7 der Bavaria Filmstadt. (...) Man hat hin und wieder den Eindruck, das die Story um die – Respekt! –
von den Darstellern selbst komponierten Songs herumgebastelt wurde. (...) Den Damen und Herren der
Stadtverwaltung sei gesagt: das Fördergeld ist diesmal in die richtigen Taschen geflossen."
Süddeutsche Zeitung, 19. Dezember 2003
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"WIE AUS FURCHT KUNST WURDE – IM MUSICAL STATT DER ANGST ZEIGEN TALENTIERTE JUGENDLICHE,
WAS IN IHNEN STECKT"
"Statt der Angst ist eine spektakuläre Ausbildungs-Maßnahme. Das sieht man dem Musical nicht unbedingt an.
(...) Den jungen Sängern und Tänzern ist dabei anzumerken, dass sie sehr persönliche Botschaften haben. (...)
Aber weil man keine Superstars gesucht hat, hat man ein paar echte Künstler gefunden. (...)"
Münchner Merkur, 18. Dezember 2003
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"AUS DEM GOLDENEN KÄFIG ZU DEN RATTEN – JUGENDLICHE SPIELEN IHR SELBST ERARBEITETES MUSICAL
STATT DER ANGST"
"(...) Stadt und Freistaat sponsern das soziale, jugendkulturelle Projekt des International Munich Art Lab.
Eine gute Sache. Wie gut, machte das Musical unter der künstlerischen Leitung von Vridolin Enxing klar:
immer wieder Zwischenapplaus in der ausverkauften Halle. (...) Die größte Stärke: Das Musical der Jugend-
lichen ist authentisch – von Stones "Kalt wie ein Stein"- Rap bis hin zur Kampfkunst-Zugabe."
AbendZeitung, 18. Dezember 2003
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"BESSERE ZUKUNFT STATT ANGST – NACHFOLGER DER WESTENDOPERA FÜHRT TEENS INS AREBEITSLEBEN"
"(...) Weil die Jugendlichen 40 Stunden pro Woche anwesend sein müssen und nicht nur ihre Talente entwickeln,
sondern auch diszipliniertes Arbeiten lernen, ist das Projekt offiziell als Ausbildung anerkannt und bezuschusst.
(...) Auch diesmal werden es die Beteiligten nach der 2004 laufenden MusicalTournee leichter haben. (...)"
AbendZeitung, 16. Dezember 2003
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"ROMEO UND JULIA IN DER RÖHRE – HIP-HOP STATT HERUMLUNGERN: DAS MUSIKTHEATER STATT DER ANGST
HAT HEUTE PREMIERE"
"(...) Erarbeitet wurde das Stück im Rahmen des jugendkulturellen Pilotprojektes "International Munich Art Lab"
(IMAL) unter der Trägerschaft des Vereins Kontrapunkt. Dabei geht es darum, die ästhetischen und beruflichen
Fähigkeiten von Jugendlichen mit künstlerischen Produktionen zu fördern. (...) Dieser künstlerische und mensch-
liche Erfolg der "WestEndOpera" machte "Statt der Angst" mitsamt seiner finanziellen Förderung durch Stadt,
Staat, Europäische Union und Sponsoren erst möglich. (...) Enxing glaubt an die Macht der Gene, an Begabungen,
die nicht sozail determinert sind, und daran, dass es wichtig ist, Jugendliche mit einer sinnvollen Beschäftigung
durch die schwierigen Zeit kurz vor dem Erwachsenwerden zu bringen, (…)"
Süddeutsche Zeitung, 16. Dezember 2003
