presse westendopera

"HIP HOP: AKTIVE MEDIENARBEIT VOR ORT"

"Moderne Lebensformen und die VIelfalt der Medienwelt machen es unumkehrbar nötig, dass Kinder und
Jugendliche immer früher lernen selbst sinnvoll mit den Medien umzugehen und sie verantwortungsvoll
zu nutzen. Hip-Hop begeisterte Jugendliche nicht nur auf der ganzen Welt, sondern er bringt sie auch dazu,
selbst aktiv zu werden, Texte zu schreiben und vorzutragen, in Reimen und Versen zu improvisieren. (...)
Aber München hat ein Projekt hervorgebracht, das die integrativen Hoffnungen der genannten Beispiele
noch steigert: WestEndOpera - Die authentische HIPHOPERA aus München (...) Bundesprüfstelle für jugend-
gefährdende Medien, www.bundespruefstelle.de (Jugendmedienschutz:Medienerziehung) 07/08
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"REBELLION DER DOTTERBLUMEN – DAS JUGENDPROJEKT WESTENDOPERA IST MITTLERWEILE
EIN MARKENZEICHEN"

"(...) und das Projekt erfüllt die Erwartungen auf wunderbare Weise. Wunderbar vor allem: Produktions-
manager Ulrich Gläß (mit erheblicher finanzieller Eigeninitiative). Enxing: "Ein Fels in der Brandung; ohne ihn
wäre "Cool" nach wenigen Monaten 1999 bereits am Ende gewesen." (...) Während der vergangenen zwei-
einhalb Jahre, zwischen den Gastspielen von Berlin bis Kalabrien, von Österreich über Stuttgart, Düsseldorf,
Hannover, Hamburg bis nach New York (!) (...) WestEndOpera ist mittlerweile ein Markenzeichen – und ein
Entree bei der Jobsuche. (...)"
AbendZeitung, 22. Januar 2002
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"VON DER STRASSE AUF DIE BÜHNE"

"(...) Seit 1999 touren die jungen Talente aus zwölf Ländern erflogreich durch Europa. (...) Sie spielten auch
auf dem renommierten "International Fringe-Festival" in New York. Auf  der Bühne geben die Kids alles.
Ihre Show ist temporeich und mitreissend. Zu harten  Beats und fetten Grooves rappen und singen sie über
ihre eigenen Erlebnisse. Perfekt einstudiert ist auch die Choreographie (...)"
PremiereWorld, Dezember 2001
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"NEUE DIMENSION DER AUTHENTIZITÄT – HIP-HOP-OPERA GASTIERTE IM BITTERFELDER KULTURPALAST -
DARSTELLER VERKÖRPERN DARIN IHRE EIGENE VERGANGENHEIT"

"(..) Schließlich sind die Protagonisten Jugendliche, die – von der Welt der Erwachsenen unverstanden –
ihre eigene Sprache aus dem Hip-Hop-Milieu entwickelt haben.(...) Der Begriff Authentizität bekommt angesichts
des Musicals eine neue Bedeutung. Denn die 26 Amateurkünstler aus 13 Nationen verkörpern darin ihre eigenen
Geschichten und Stimmungen, (...) Viele von ihnen standen vor ihrer "Cool"-Karriere vor dem sozialen und finan-
ziellen Aus, hatten keine Ausbildung und nicht selten Probleme mit ihren Eltern. (...)"
Mitteldeutsche Zeitung/Bitterfelder Zeitung, 31. Oktober/01. November 2001
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"DIE EIGENE WELT DER JUGEND"
"(...) Die erste Hip-Hop-Oper der Welt. Die 15 Darsteller im Alter von 15 bis 30 Jahren boten den Zuschauern
das ganze Spektrum des Hip-Hop-Zeitalters, das auch in Lörrach aktiv gelebt wird. (...) All das haben die Darsteller
in eigenen Texten und Liedern zu einem gefühlsbetonten Musical verarbeitet. Wobei hier allerdings nicht nur Hip-Hop
zu finden ist. Es gibt viele Balladen, mit Soul und R´n´B- Elementen (...) All das zeigt die verschiedenen Stimmungen,
die durch die gut durchdachten texte noch verstärkt werden. (...)"
Oberbadisches Volksblatt, 25. Oktober 2001
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"FENSTER ZUR JUGENDKULTUR – SPRÜHEN, SKATEN, RAPPEN, PARTY MACHEN: EINE GENERATION UND
IHR LEBENSGEFÜHL."

"(...) Er jagt das Haus mit einer grossen Explosion in die Luft. Genau dieser Knall ist einer der vielen Spezialeffekte,
die die moderne Oper zu einem großen Erfolg im Lörracher Burghof werden ließen. Die junge Darstellercrew arbeitet
mit multimedialen Effekten, sie interagiert mit der Videoleinwand und mit dem Publikum. Es war keine Vorstellung,
sondern mehr ein Einblick, die Bühne ein Fenster zur Jugendkultur mit Jugendlichen.  (...)"
Oberbadisches Volksblatt, 13. Oktober 2001
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"DIE ERSTE "HIP-HOPERA" DER WELT: DIE "WESTENDOPERA" IM BURGHOF LÖRRACH – FLUCHT IN EINE WELT
VOLLER RAP UND REBELLION."

"(...) Das Projekt nennt sich die erste "Hiip-Hopera" der Welt und sit vielmehr ein Musical, und zwar eines der ganz
besonderen Art (...) Aus Amateuren wurden Profis: 1999 feierte die WestEndOpera am Tollwood-Festival in München
Premiere, wurde zum Publikums- und Kritikererfolg und ging danach auf Europatournee. (...) Die Tanzchoreographien
sind zum Teil ausgezeichnet, auch die Songs und Raps vermögen zu überzeugen, und nicht ganz selbstverständlich
in der Hip-Hop-Szene: für einmal stehen auch Frauen an vorderster Front. (...)"
Basler Zeitung , 13. Oktober 20011
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"HIPHOP IN DER RUINE - DAS MUSICAL WESTENDOPERA IM LÖRRACHER BURGHOF"
"(...) Das Lebensgefühl der Jugend auf dem Sprung ins nächste Jahrtausend bühnenreif vorzustellen: Dieses im Pro-
gramm formulierte Ziel haben die 26 Darsteller erreicht. In den besten Szenen darf sich das Publikum wie auf einem Jam,
einer HipHop-Party, fühlen. Wir werden Zeugen von tollen Raps, dürfen stauen über die Akrobatik der Breakdancer. (...)"
Badische Zeitung, 13. Oktober 2001
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"EIN AUSDRUCK DES LEBENSGEFÜHLS DER JUGENDLICHEN"
"(...) Die jugendlichen Darsteller in der WestEndOpera rappen, skaten, sprühen, schmeißen Partys und schlagen sich –
wie andere Teens auch. Und die meisten von ihnen haben in ihrem Leben schon Erfahrungen darüber gesammelt,
was sie nun spielen: Drogen, Arbeitslosigkeit, Gewalt, Missbrauch. Deshalb spielen sie nicht nur, sondern sind wirklich mit
Leib uns Seele dabei. (...) Die WestEnsOpera steht unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Prof. Dr. Nida-Rümelin,
Beauftragter der Bundesregierung (...) Von der Deutschen UNESCO-Kommision wurde die WestEndOpera als offizieller
deutscher Beitrag für das Internationale Jahr der Vereinigten Nationen 2001 "Dialog zwischen den Kulturen" ausgewählt. (...)"
Das Wochenblatt (Lörrach), 10. Oktober 2001
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"DIE ERSTE "HIPHOPERA" DER WELT IM BURGHOF"
"(...) In den 90er Jahren gab der Komponist Vridolin Enxing Musikkurse für Jugendliche – er war hingerissen von ihren
unterschiedlichen Begabungen und ihrer sprühenden Kreativität. Er entschloss sich diese Phantasie zu nutzen und daraus ein
HipHop Musical werden zu lassen: Die Idee der WestEndOpera, einem Musical über die Probleme und das Lebensgefühl der
Kids war geboren. (...)"
Oberbadisches Volksblatt, 06. Oktober 2001
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"EIN HIPHOP-MUSICAL DER JUGEND AUF DER SPUR"
"(...) Eines der außergewöhnlichsten Projekte der kommenden Burghof-Saison ist zweifellos die WestEndOpera,
die erste HipHopera mit Jugendlichen aus 20 Nationen, die im Oktober gleich fünf Mal in Lörrach zu sehen ist. "Wir wollen
damit auch ein jugendliches Publikum ansprechen und ihm qualitativ Hochwertiges bieten" , erläutert Burghof-Sprecher
Karsten Kleine. (...)"
Badische Zeitung, 15. September 2001
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"EIGENES LEBEN AUF DIE BÜHNE GEBRACHT – WESTENDOPERA FEIERTE DONNERSTAGABEND IM AUSVERKAUFTEN
THEATER PREMIERE"

"(...) Sie steht, was die professionelle Umsetzung betrifft, internationalen Produktionen in nichts nach. Allerdings waren
es in erster Linie die Wirkung der Story und die spürbare Identifikation der jugendlichen Darsteller mit ihren Rollen,
die das ebenfalls junge Publikum im Brandenburger Theater begeisterten. Am Ende gab es tosenden Applaus für das
Ensemble, das sein eigenes Leben authentisch auf die Bühne brachte. Kein Wunder, dass nach der Vorstellung viele
Zuschauer im Theater-Foyer auf die Darsteller wartetet, um Autogramme zu erhaschen.  (...)"
AbendZeitung, 23. Juni 2001
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"HUNGER AUF KULTUR BEKOMMEN?"
"Der SKODA-KULTUR -CHECK, moderiert von Bork Melms. Ein aktuelles Kulturmagazin mit Tipps zu den Highlights
der Berliner Kulturszene. Jede Woche wird Alles über Oper und Theater, Musical, Varieté und Off-Szene, Galerien,
Vernissagen und Museen gezeigt  (…)"
Kulturstadt-Plan Berlin, März/April 2001
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"DER AUFSTAND DER WESTEND-KIDS"
"Atemberaubende Akrobatik, wummernde Beats und eine Atmosphäre, die an den Film "Blade Runner" erinnert, bestimmen
den Publikumserfolg "WestEndOpera" im BKA-Luftschloss. (...) Eine Rap-Oper, die regelmäßig tosenden Applaus erntet."
Berliner Morgenpost, 21. März 2001
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"OPEN YOUR EYES! WESTENDOPERA – EIN HIPHOP-MUSICAL ÜBER DAS WIRKLICHE LEBEN"
"Die WestEndOpera – das HipHop-Musical hat während seiner zweijährigen Europa-Tour immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Seit Februar gastiert es auf dem Schlossplatz in Mitte und zieht Jugendliche in Scharen an. (...) "Es ist ein künstlerisch
gelungenes und erfolgreiches Projekt", sagt der Schirmherr für die Berliner Auftritte, Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin. "Es ist
ein Stück eigene Geschichte mit einer besonderen Message: Open your eyes!"  (...) "Wir wollen mit dem Musical sagen:
Öffnet eure Augen! Werdet aufmerksam auf das, was um euch herum passiert. Steht zur der Person, die ihr seid, und setzt
eure Prioritäten richtig!" (...) "
Berliner Morgenpost, 19. März 2001
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"AUS DER GOSSE ZU DEN STERNEN"
"Bernsteins "West Side Story" war gestern. Das welterste HipHop-Musical "WestEndOpera" mit Streetcredibility bringt
30 Jugendliche aus zwölf Nationen ins BKA Luftschloss. (...) WestEndOpera ist ein Paradebeispiel für eine gelungene Liasion
zwischen Kunst und sozialem Engagement. (...) Das Ergebnis ist erstaunlich. Bei der WestEndOpera kommt man nicht umhin,
den abgelutschten Begriff der "Authentizität" zu bemühen. Denn hier wirkt alles erstaunlich echt. (...)"
Zitty Berlin, Februar/März 2001
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"VOLL KRASSE MULTIKULTI-JUGENDKULTUR – DAS WELTERSTE HIPHOP-MUSICAL AUF ERFOLGSKURS"
"Wer weiß wirklich, was die Jugend von heute bewegt? Die Jugendliche selbst, befand der Musiker Vridolin Enxing,
als Mitte der Neunziger in München mit der Jugendkulturarbeit anfing. (...) Nach Tourneen im Ausland und einer
Einladung zum New Yorker Fringe-Festival vertritt es nun als Beitrag für das Internationale Jahr der UNO ganz offiziell
deutsche political correctness und Weltoffenheit."
Berliner Tagesspiegel, 28. Februar 2001
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"KLASSE"-FÜHRUNG ZUM HIPHOP-MUSICAL – SCHÜLER DÜRFEN HINTER DIE KULISSEN"
"Damit auf der Bühne alles klappt, muss es hinter den Kulissen erst recht stimmen. Das gilt auch für das erste
Hip-Hop-Musical der Welt, "WestEndOpera", bei dem der Tagesspiegel jetzt Schülern seines Zeitungsprojektes
"Klasse!" eine Backstage-Führung ermöglicht. (...)"  (Mit freundlicher Unterstützung von Die Bahn)
Berliner Tagesspiegel, 28. Februar 2001
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"SO RAPPTEN DIE NICHT GANZ GOLDENEN 90er: "WESTENDOPERA" IM BKA-LUFTSCHLOSS"

"(...) die Darsteller, hervorgegangen aus einem außergewöhnlichen Jugendprojekt, verwandeln das BKA-Luftschloß in
einen HipHop-Dome: Mitte der 90er-Jahre hatte der Musiker Vridolin Enxing die Idee, dieses professionelle Projekt mit
Münchener Streetkids aufzuziehen. Mittlerweile tourt es mit wechselnden internationalen Besetzungen. (...)"
Die Welt, 24. Februar 2001
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"DER RAPPER VON NOTRE-DAME- "COOL", DAS ERSTE HIP-HOP-MUSICAL DER WELT, ERLEBT SEINE BERLIN-PREMIERE
IM BKA-LUFTSCHLOSS"

"(...) Dennoch: Was die Gruper hier formal auf die Beine gestellt hat, ist bemerkenswert. Die Tanz- und Kampszenen
sind perfekt, die Traumbilder und Videosequenzen stimmig und stimmungsvoll inszeniert, vor allem die energievollen
Massenauftritte und Tanzszenen überzeugen durch die technisch perfekte Darbietung. Die Münchner waren von der
Uraufführung begeistert. Das Stück treffe den Nerv der Zeit genauso wie früher die Rockmusicals "Tommy" und "Hair". 
(...)"
Frankfurter Allgemeine, 23. Februar 2001
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"HIPHOP HURRA –  PREMIERENERFOLG: DIE WESTENDOPERA BLICKT AUS DEM JAHR 2039 AUF DIE RAPPENDE
JUGEND VON HEUTE"

"(...) Zur Premiere des Stückes ist der Andrang trotzdem gross. Scharenweise zieht es das zumeist jugendliche
Publikum auf dem Schlossplatz. (...) Hingebungsvoll spielen die 20 jungen Darsteller aus München ihre Rollen.
Mit atemberaubend akrobatischen Tanzeinlagen begeistern sie das Publikum, springen mit gewagten Flickflacks
hin und her, drehen sich mit schwindelerregender Schnelligkeit über den Boden. (...) Da kann selbst ein End-
vierziger das notorische Kopfnicken nicht unterdrücken, und am Ende, wenn es tosenden Beifall gibt, sind Fans
und Skeptiker gleichermaßen überzeugt."
Berliner Morgenpost, 23. Februar 2001
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"FURIOSE WESTENDOPERA"
"(...) Schon das hitverdächtigte Eröffnungslied steht einer Rockballade näher als Rap. Verwunderlich, dass Radio-
sender davon keine Notiz nehmen. (...) Doch die Münchner Produktion, an der das ehemalige Mitglied der Band
"Floh de Cologne" , Vridolin Enxing, der fedeführend beteiligt war, ist kein Plagiat. Die Inszenierung ist so furios
und kraftvoll, wie es selbst an der New Yorker Showmeile selten zu sehen ist."
Neues Deutschland, 23. Februar 2001
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"KORREKTE KIDS - HIPHOP-MUSICAL AUS MÜNCHEN: "WESTENDOPERA"
"(...) "Authentizität" heisst das Zauberwort, mit dem das frisch gebackene Profi-Ensemble Schwabinger Schickis
und Broadway-Hipsters gleichermaßen begeisterte. (...) Beim Texten und Komponieren legten professionelle
Helfer lediglich "Leitplanken" für die Fantasie der Amateurakteure. Angesichts derart positiver Leitplankenkultur
übernahmen Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin und Kultursenator Christoph Stölzl gerne die Schirmherrschaft."
Berliner Tagesspiegel, 22. Februar 2001
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"MÜNCHNER IM HIPHOP-HIMMEL - EINE TRUPPE ARBEITSLOSER JUGENDLICHER SCHREIBT UND PROBT EIN MUSICAL
- UND EROBERT DAMIT DEN BROADWAY"

"Man kommt als freie deutsche Theatergruppe nicht zufällig zum New York International Fringe Festival. (...)
Für die WestEndOpera, das viel gelobte HipHop-Bühnenstück, bestand der nette Zufall darin, dass dem ehrenamt-
lichen Fringe-Scout André Güdel ein "Spiegel"-Bericht in die Hände fiel. Das war´s doch was die Amerikaner suchten:
Unerwartetes, Verblüffendes, Frisches. Eine Truppe Münchner Jugendlicher aus elf Herkunftsländern inszenierten
sich selbst. (...) Doch in New York rührt gerade diese Szenen einen dunkelhäutigen New Yorker Pianisten in der ersten
Reihe zu Begeisterungstränen: "Viel besser als Cats! So gut wie Hair!" (...)"
Die Zeit, 02. November 2000
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"BREAK-DANCE IN DEN ARBEITSMARKT – ZUM ABSCHLUSS EINES ERFOLGREICHEN PILOTPROJEKTES:
DIE "WESTENDOPERA" NOCH EINMAL IN DER MUFFATHALLE"

"(...) Doch Enxing wollte keine Popstars züchten, sondern den 31 Kids verschiedenster Nationalitäten einen
Beruf beibringen - ob als Schauspieler, Tontechniker oder Kameramann. Er ist zufrieden: "Wir haben unser Ziel erreicht:
Ich verliere meine Darsteller an den Arbeitsmarkt. (...)" , "Wenn das funktioniert – und dessen bin ich mir sicher –,
dann haben wir in zehn bis 15 Jahren eine Akademie neuen Typs, wo es auf Begabung ankommt, nicht auf Schulwissen.
Es ist wichtig, an künstlerischen Produktionen zu lernen und zu arbeiten, die das Ziel haben, auf dem Markt anzukommen –
weit weg von Schülertheater, Therapie oder Sozialarbeit. (...)"
Abendzeitung, 17. Oktober 2000
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"THEATER AUS DEM BODEN GESTAMPFT"
"(...) "Was nervt uns, wie leben wir, was prangern wir an, was wollen wir mitteilen? Das waren einige Fragen, die wir
uns für die Texte gestellt haben" (...) "Ansonsten arbeiteten die Jugendlichen in Gruppen - eine textete, die nächste
schrieb die Musik dazu, dann folgte die Choreografie. (...) " Der erste Applaus war total cool. Aber leider können wir
nicht davon leben. Das Risiko, jungen Leuten eine Chance zu geben, ist vielen Veranstaltern und Sponsoren zu groß."
(...)
Rheinische Post, 21. September 2000
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"EINE PRÄCHTIG FETTE FAMILIE"
"(...) Da wird gerappt, getanzt, gekämpft, geliebt, gebreakt oder geskated. Und das kommt auch so richtig "fett rüber'" (...)
Doch dem Regisseur Theo König und seinem Laienensemble ist der Drahtseilakt zwischen Headspins und Flic-Flacs,
romantischen Songs und dramatischen Battles geglückt. Die einunddreißig Mädchen und Buben zeigen in der "ersten
Hip-Hopera der Welt" Jugendträume und -traumas, ohne Klischees zu bemühen – weil es die eigenen sind."
Stuttgarter Zeitung,  25. Juli 2000
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"HIP HOP IN MEINERSEN"
"(...) Ein bemerkenswertes Projekt ist im Kulturzentrum zu erleben. Die verblüffend professionelle und vor allem sehr
effektvolle HipHopera"- Show ist dem Jugendkult unserer Tage gewidmet. (...) Das Projekt geht auf die Jugendarbeit
der Stadt München zurück. (…)"
Braunschweiger Zeitung, Gifhorner Rundschau, 20. Mai 2000
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"DIE SEHNSUCHT NACH DER COOLEN JUGENDBEWEGUNG - VERBLÜFFEND PROFESSIONELL, MÄCHTIG EFFEKTVOLL:
MÜNCHNER HIP-HOP-PROJEKT IST IN MEINERSEN ZU GAST"

"(...) Multicool und multimedial, multikulti sowieso, molto vivace aber auch und damit vor allem – mächtig effektvoll.
Die heißblütige Truppe "HipHopera" fegte gestern mit ihrem Musical "Cool" über die Bühne des Kulturzentrums in
Meinersen. Der Rest war Staunen. Staunen über die Professionalität eines Kulturprojektes, das nicht zuletzt der Berufs-
beratung und dem Jugendamt der Stadt München seine Existenz verdankt. (...)"
Braunschweiger Zeitung, Gifhorner Rundschau,  20. Mai 2000
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"WESTENDOPERA: EIN HIT NICHT NUR FÜR KIDS"
"(...) Zwischen Mailand und New York: Münchner Ensemble mir erstklassigem Musical im Kulturzentrum (...) Seit
Monaten macht das Stück in ganz Europa Furore. (...) Was die Zuschauer fasziniert, ist aber nicht nur die Entstehungs-
geschichte. 31 Jugendliche und junge Erwachsene aus zwölf verschiedenen Nationen verwandeln jede Bühne in "ihr
Leben". (...)"
Aller Zeitung, Stadt und Kreis Gifhorn,  22. April 2000
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"WESTENDOPERA "COOL" ERHÄLT WOLFGANG-ANRATHS-PREIS"
"(...) Dieser Preis, "wird an Theatergruppen verliehen, die die Belange Jugendlicher, deren Erfolge, Schwierigkeiten
und Geschichten aufgreifen, dramatisch aufarbeiten und über die Bühne erlebbar machen", so die Pressemitteilung
des Kreisjugendrings München. (...) Um die Jugendliche zu erreichen, galt es nicht nur sich auf ihre Sehgewohnheiten
einzustellen, wie mit Action in Natura (...)"
K3, Das Magazin des Kreisjugendring München-Stadt, März 2000
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"AUSBRUCH AUS DEM GHETTO – DAS VIEL GERÜHMTE MUSICAL "COOL" DER MÜNCHNER JUGENDGRUPPE
WESTEND-OPERA GASTIERT ERFOLGREICH IN HAMBURG"

"(...) Das Projekt "Cool" ist  bislang einzigartig in Deutschland. Der Versuch, junge Erwachsene aus ganz unter-
schiedlichen ethnischen Milieus unter dem Dach des HipHop zusammenzubringen, führte zu unerwartetem Erfolg.
(...) Zwanzig Minuten begeisterter Applaus. Das Publikum ist verblüfft, weil das Lebensgefühl Jugendlicher aus
den 90er-Jahren so authentisch dargestellt wird. (...)"
Focus Magazin, Nr. 49, 1999

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"28FACHER VATER – ENTSTEHUNG EINE HIPHOP MUSICALS" - INTERVIEW MIT VRIDOLIN ENXING:
"Vridolin Enxing ist Musiker und Komponist. Zwei Jahre war er in Münchner Freizeitstätten unterwegs. Was er
an Musikalität und Talent bei den Jugendlichen vorfand, übertraf seine Erwartungen bei weitem. (...) "Nach dem
Casting konnten wir also mit der ersten Phase beginnen. Das war die WestEndOpera-Schule, denn Begabung ist
das eine, aber können ist etwas anderes." (...) "Diese  Entscheidungen traf die Gruppe, wobei die Kids andere
Vorstellungen von Demokratie (...)"
hamburg:pur das Magazin, 26. Dezember 1999

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"DIE LUST, DAS STREET-LIFE AUF DER BÜHNE ZU ERLEBEN"
"Respekt. Hamburg ist kein leichtes Pflaster, erst recht nicht für Künster aus München (...), und schon gar nicht
wenn sie die Hansestadt mit ihren eigenen Exportgütern beehren (...). Mit HipHop zum Beispiel. (...) Thema
ist Musik, ist eine temporeiche Inszenierung, sind ausgefeilte Tanzeinlagen, solistisch wie im ensemble, Thema sind
mitreißende Songs, herzzehrende Melodien, groovende Rhytmen: ein Musical, dem Broadway näher als Brooklyn. (...)"
Die Welt (Hamburg), 03. Dezember 1999

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"GRAFFITI, GROOVES UND DIE GROSSEN ALTEN THEMEN"
"(...) HipHop war der gemeinsame Nenner, das Idiom, in dem die Jugendlichen ihre Sprache suchten, einige
als DJs und Produzenten, andere als Rapper und MCs, wieder andere als Sprayer, als Breakdancer – und Enxing
sah eine Marktlücke: HipHop-Gruppen gibt es tausende, aber eine größere Geschichte in den Farben und Tönen
von HipHop zu erzählen, professionell, aber mit "Respekt" und Street-Credibility", das ist neu. (...)"
Die Welt (Hamburg), 01. Dezember 1999

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"SCHLAGWORT AUTHENTIZITÄT"
"(...) Bei seiner Premiere im Sommer löste das HipHop-Musical Begeisterungsstürme aus, jetzt geht das Ensemble
auf Tournee (...) Der Erfolg der Truppe verwundert kaum. Die WestEndOpera ist in vielerlei Hinsicht einzigartig.
Schon die Entstehungsgeschichte ist ein Unikum (...) Authentizität ist dabei das Schlagwort, das sich durch die
gesamte Produktion zieht. "Die Storyline, also die Grundlage des Musicals, stammt ausschließlich von den Jugend-
lichen"  (...)"
Tageszeitung (taz-Querschnitt), 25. November 1999

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"MUSENKUSS DER WOCHE – SKATEN UND RAPPEN"
"(...) Musicals sind meist Grusicals. (...) Es gibt aber auch ein Musical, das den Zuschauern Gänsehaut vor
Begeisterung macht: Die "WestEndOpera". Ihr Thema ist das Lebensgefühl der Jugend am Ende der 90er.
Ein hoher Anspruch, den nur vom Leben gebeutelte Jugendliche selbst – unter Anleitung von alten Bühnen-
hasen – so authentisch in Worte, Handlung und Musik umsetzen konnten. (...)"
Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur, 31. Oktober/01. November 1999

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"WESTENDOPERA: HIPHOP VON DER STRASSE INS THEATER - JUGENDLICHE SPIELEN IHRE EIGENE GESCHICHTE –
WAS DIE WESTENDOPERA UND DER "MAMBO NR. 5" MITEINANDER ZU TUN HABEN"

"Was wir vorhaben ist kein pädagogisches Projekt, es soll Kunst dabei herauskommen. Die, die davon träumen mal
berühmt zu werden und das Talent dazu haben, sollen die Chance dazu bekommen" (...) Es hagelte Lobeshymnen
in der Münchner Presse und sogar Focus und Spiegel berichteten über das einzigartige Projekt. (...) Der Komponist
des Welt- und Wiesnhits "Mambo Nr. 5"
lernte sein Handwerkszeug in der WestEndOpera. (...)"
Ammersee Kurier, 08./09. Oktober 1999

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"AUS SPASS AN DER FREUD – AMATEURE MACHEN MUSICAL"
"Ein außergewöhnliches Projekt entsteht derzeit mit Unterstützung des Kultur- und Sozialreferats in München.
(...) Für sie ist die Mitwirkung eine echte Chance, ihre künstlerischen Begabungen herauszufinden und Bühnen-
fertigkeiten zu erwerben. In verschiedenen Arbeitsgruppen entwickelten die jungen Leute selbständig die
Handlung, verfassen die Dialoge, komponieren die Musik und gestalten Videoclips und Graffitis fürs Bühnenbild.
(...)"
Musical Fachmagazin, September 1999

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"SPRUNGBRETT WESTENDOPERA"
"(...) Vor anderthalb Jahren waren sie noch Laien – inzwischen haben sie die Feuerprobe vor großem Publikum
auf dem Tollwood-Festival bestanden. Das Musical handelt vom Leben in der öden Vorstadt einer fiktiven
deutschen Metropole. (...) Ein Ende ist auch immer ein Beginn: Achtzehn Monate Tanz- und Gesangsunterricht
haben die Darsteller der "WestEndOpera" zusammengeschweißt. (...)"
AbendZeitung, Münchner Stadtviertel, 27. Juli 1999

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"DA MONACO LA PRIMA VERA OPERA HIPHOP"
"Uno spettacolo per la divulgazione di una forma di espressione molto diffusa tra i giovani d´oggi (...)
Si tratta infatti di un vero e proprio musical hiphop che intende divulgare i vari mezzi d´espressione di una
gran fetta di ragazzi che aderiscono a questo tipo di cultura. (...) Lo spettacolo, che si propone come una
novitá nel panorama teatrale italiano, é a ingresso libero. (...)"
La Provincia, Cultura e Spettacoli, (Italien) 10. Juli 1999

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"A CELICO IL MELODRAMMA CHE RACCONTA IL PRESENTE"
"I giovani della WestEndOpera di Monaco metteranno in scena uno spettacolo basato sul principio delle
contaminazioni, sperimentando un intreccio tra cultura hip hop e forme tradizionali del teatro. (...) L`opera
raccoglie e proietta sul palco esperienze vissute dagli autori: "K", che raccontò della violenza sessuale
subita ad undici anni; Serap, la turca, viene costretta a seguire il fratello fuori dalla casa WestEnd perché
suo padre la vuole sposata in Turchia. Il progetto è stato sostenuto dall`ufficio di collocamento della città
bavarese. (...)"
Il Domani, Cosenza, (Italien) 07. Juli 1999

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"EIN SNEAKER IST EIN FETTER SPORTSCHUH"
"(...) Am Ende dröhnte der Applaus, die Besucher sprangen von den Bänken und verlangten Zugaben.
Darauf war das Ensemble nicht vorbereitet und so wurde einfach die Lieblingsszene wiederholt. Eine bro-
delnde Mischung aus Breakdance, HipHop, Skate und Rap riß die Zuschauer mit. 38 Jugendliche aus
13 Ländern zeigten hier auf dem Münchner Tollwood-Festival das Ergebnis einer zweijährigen Arbeit. (...)"
Berliner Zeitung, 22. Juni 1999

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"MOMENTE, DIE AN DIE NIEREN GEHEN"
"(...) Ein Projekt wie die WestEndOpera sollte Schule machen. Nach aufwendigem Casting schweißte das
Elster-Team (...) in monatelanger Arbeit über 30 Multi-Kids, arbeitslos, ohne Ausbildung oder glückliches
Elternhaus, (...) zu einem dynamischen Bühnen-Ensemble zusammen.  (...)"
TagesZeitung, München, 21. Juni 1999

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"COOL – NERV GETROFFEN"
"(...) Respekt für diese Leistung! Zwanzig Minuten lang stand das Publikum, schrie vor Begeisterung
und applaudierte. So endete die Krönung eines deutschlandweit einmaligen Projektes: die überragend
gute Uraufführung von "Cool", der "HipHopera" oder "WestEndOpera", im Chapeau-Claque-Zelt auf dem
Tollwood-Festival. Und so ging sie weiter, weil sich die Tänzer spontan zu Flic-Flacs, Kopfschrauben und
anderen halsbrecherischen Zugaben hinreißen ließen, während die anderen nur mit dem Mund am Mikro
den Bass-Sound dazu machten. (...)"
Süddeutsche Zeitung, 21. Juni 1999

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"STRASSENKÖTER IM HIPHOP-FIEBER"
"(...) Nun singen und tanzen die beiden mit 29 Altersgenossen, die auch noch bessere Zeiten gesehen
haben, auf einer Bühne herum, die Zukunftsmusik verheißt. Eine regelrechte Oper hat die Grupper
erarbeitet, mit Arien und Duetten, mit Chorgesang und Ballett – im HipHop-Sound ihrer Generation. (...)"
Spiegel Magazin, 21. Juni 1999

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"DIE SANDUHR LÄUFT UND DER TOD WARTET"
"(...) Tosender Applaus. Die Jugendlichen auf der Bühne strahlen. Und dann geht es los. Was bisher
eine Show war, ein Musical,in dem sie ihre Lebenserfahrung und ihre Gefühle herausgeschrien haben,
wird jetzt zum spontaner Ausdruck. (...) Dann geht die Kamera in die Totale und man erkennt, dass
das Pulver zu einer Sanduhr gehört. Mit der WestEndOpera ist den Veranstaltern tatsächlich gelungen,
ein Lebensgefühl im Musical darzustellen und zu vermitteln."
Münchner Merkur, 21. Juni 1999

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"LEBEN IST STÄRKER ALS JUGEND"
"(...) Die Songs und Raps gewinnen ihre starke Aussagekraft, indem sie statt Pop-Stereotypen zu
reproduzieren den wahren Moment einfangen. Dadurch sind die zwar textlich und gesanglich weniger
glatt als Hitparadenmaterial, aber so unbeugsam wie das Leben selbst. (...) Das Leben ist auch in den
90ern stärker als das Lebensgefühl."
AbendZeitung, 21. Juni 1999

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"WESTENDOPERA ALS MOTIVATION"
"(...) Auf die Idee, dass es sich dabei um ein Projekt des Arbeitsamtes München zur Berufsförderung
für Jugendliche handeln könnte, wird bei der energiegeladenen Vostellung wohl kaum jemanden kommen.
Genau das aber ist der Fall. "Damit haben wir neue Wege bei der Berufsförderung beschritten", stellte
Jochem Ellerich von der Berufsberatung des Arbeitsamtes das Projekt kurz vor. (...)"
Süddeutsche Zeitung, 19./20. Juni 1999

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"ZEIGSTE MAL WAS VON FRÜHER!"
"(...) Dick Städtler, Vridolin Enxing und Theo König (...) Die Rebellen von damals (...) sind (fast) richtig
seriös geworden. Jetzt bringen sie die Rebellen von heute auf Touren. (...) Für dieses Engagement
arbeiten die drei Aufrechten übrigens mit Gagen-Rückstellung und nicht selten 18 Stunden am Tag,
mit dem "rückenstärkenden Verständnis" der Familie (...)"
AbendZeitung, 15. Juni 1999

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"WELTTHEATER, HIPHOP UND LIEBESSPIELE"

"(...) Es geht um Identität, um Ehrlichkeit und Solidarität. Der Beifall nach der erstaunlich perfekten
zweistündigen Aufführung ist entsprechend. Es hagelt Bravo- und Zugabenrufe. (...)"
Augsburger Allgemeine/Landsberger Tagblatt,  19. Juni 1999

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"DAS IST ALLES GANZ ANDERS!"
"Die Jugendlichen heute sind ja ganz anders! (...) Sie ziehen sich anders an, sie hören andere Musik,
sie tanzen ganz anders als bei den Erwachsenen heute. (...) Das Besondere: Vor drei Jahren hatten sich
die meisten nicht träumen lassen, dass sie einmal auf einer Bühne steen werden. (...) Gemeinsam
versuchen sie, sich ihren Traum zu erfüllen. Und tatsächlich sind einige dabei, die den Sprung ins harte
Showgeschäft schaffen können. (...)"
Fürstenfeldbrücker Tagblatt, XXL-Jugend, 30. April 1999

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"LIEBE IN DEN ZEITEN DER HIPHOPERA"
"(...) Etwas Sinnvolles zu tun, womöglich Qualifikationen für einen späteren Beruf zu erwerben,
ist ein Aspekt der "WestEndOpera". (...) eine "HipHopera"  solle man es eher nennen, verglichen mit
der "West Side Story": statt Messerstechereien Skateboard-Duelle, statt Tanzball Rap, statt Jungs
mit geöltem Haar übergroße Skimützen und schlurfender Gang. Authentisch wird es wohl werden, weil
nur welche daran arbeiten, die wissen, was Sache ist. ..."
Süddeutsche Zeitung, Münchner Kultur, 06. Januar 1998

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"DIE GROSSE SHOW DER VORSTADT-TALENTE"
"(...) "Die waghalsigen Träume von Jugendlichen Wirklichkeit werden lassen" will Vridolin Enxing. Dafür
hat der Musiker und Komponist eine ganz konkrete Utopie: Mit Jugendlichen aus Münchner Stadtvierteln
will er ein Musical erarbeiten, das vom September nächsten Jahres an durch die Bundesrepublik und
Europa touren soll. Eine Art "Hair" oder "Jesus Christ Superstar" der neunziger Jahre schwebt ihm vor (...)"
Süddeutsche Zeitung, München, 18. November 1997

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